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	<title>Irmgard Mittenzwey, Author at Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V.</title>
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		<title>Ort der Begegnung und des Zuhörens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einweihung der Trauerbank sowie der Skulptur „Offenes Ohr“ auf dem Wieslocher Hauptfriedhof Wiesloch. (RNZ) Auf dem Hauptfriedhof in Wiesloch ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einweihung der Trauerbank sowie der Skulptur „Offenes Ohr“ auf dem<br />
Wieslocher Hauptfriedhof</h2>
<p>Wiesloch. (RNZ) Auf dem Hauptfriedhof in Wiesloch ist ein besonderer Ort für Trauernde entstanden: Eine neu eingerichtete Trauerbank und weitere Sitzmöglichkeiten im Bereich des Birkenhains laden dazu ein, innezuhalten, zu verweilen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Initiiert wurde das Projekt von der Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße, die dabei auf breite Unterstützung der Stadt Wiesloch traf.</p>
<p>Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung: Vom städtischen Team begleiteten Martina Molitor und Matthias Degen die Planung ebenso wie Johann Schweigler, der bei der Stadtgärtnerei für die Friedhöfe zuständig ist. Gemeinsam wurde ein geschützter und zugleich offener Bereich geschaffen, der den Bedürfnissen trauernder Menschen gerecht werden soll.</p>
<p>Bei der Einweihung betonte Bürgermeister Ludwig Sauer die besondere Bedeutung des Projekts: Die Trauerbank stehe sinnbildlich für ein „offenes Ohr“ – für das Zuhören, das Mitfühlen und das Miteinander ins Gespräch kommen.</p>
<p>Als die Ökumenische Hospizhilfe vor rund zwei Jahren mit ihrer Idee auf die Stadt zukam, habe man sofort ein ebenso offenes Ohr gehabt, hob Sauer hervor. Gemeinsam sei der passende Ort ausgewählt und als Platz der Trauer und Begegnung gestaltet worden. Besonders freute sich der Bürgermeister darüber, dass zahlreiche Mitglieder der Hospizhilfe zur Einweihung gekommen waren. Sein Dank galt stellvertretend der Vorsitzenden Anne Böhler sowie dem gesamten Team der Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter.</p>
<p>Passend zur Trauerbank entstand zudem die Idee eines Kunstwerks: eine Skulptur des „offenen Ohres“, die gemeinsam mit der Bank ein stimmiges Gesamtbild bildet.</p>
<p>Für Anne Böhler unterstreicht der neue Ort die wichtige Aufgabe der Hospizhilfe: „Wir alle wissen, wie unterschiedlich sich Trauer äußern kann.“ Die Organisation begleite nicht nur Sterbende, sondern auch deren Angehörige – oft weit über den Tod hinaus. Die Trauerarbeit nehme dabei einen immer größeren Stellenwert ein.</p>
<p>15 qualifizierte Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter stehen derzeit zur Verfügung, wie Anne Böhler darlegte. Einige von ihnen bieten von April bis Oktober jeweils am ersten und dritten Mittwoch im Monat vor Ort am Friedhof Gespräche an. Das Angebot ist bewusst niederschwellig gehalten: Jeder kann sich auf der Trauerbank dazusetzen, zuhören oder selbst sprechen – mit den Begleitenden oder auch mit anderen Trauernden.<br />
„Menschen brauchen Menschen, die ein offenes Ohr haben“, so Böhler. Die neue Trauerbank schaffe dafür einen würdevollen Rahmen – einen Platz, an dem Austausch entstehen kann und niemand mit seiner Trauer allein bleiben muss.</p>
<p>Auch außerhalb der festen Termine kann die Trauerbank jederzeit genutzt werden. Sie lädt dazu ein, zur Ruhe zu kommen, Erinnerungen nachzuhängen oder spontan mit anderen ins Gespräch zu kommen. Hinweise zu den Gesprächsangeboten sind im Schaukasten des Friedhofs vor Ort zu finden.</p>
<p>Foto: Pfeifer</p>
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		<title>Lange Tradition bei der Parfümerie Godel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunden spendeten für die Hospizhilfe Auch die kalten Wintertage können es einem im Nachhinein warm ums Herz werden lassen. Mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunden spendeten für die Hospizhilfe</strong></p>
<p>Auch die kalten Wintertage können es einem im Nachhinein warm ums Herz werden lassen. Mit der &#8222;Winteraktion&#8220; der Parfümerie Godel unterstützt diese schon seit mehr als zehn Jahren die vielfältigen Trauerangebote der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe (ÖHH), wie beispielsweise Trauerspaziergänge oder das Trauercafé und Workshops. Kunden konnten spenden und dabei mit etwas Glück hochwertige Kosmetikprodukte gewinnen. Diesmal kam die Rekordsumme von 700,76 Euro zusammen. Dafür möchte sich das Godel-Team bei allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich bedanken. Mit großer Freude und dem Dank für die jahrelange Unterstützung nahmen Anne Böhler (Vorstand ÖHH) und Vicky Filsinger (ÖHH Leitungsteam) die Spende entgegen. Filialleiterin Heide Schmitt versicherte, dass diese Tradition auch 2026 fortgeführt werde. (TIM)</p>
<p>Foto TIM; Artikel aus der WieWo übernommen</p>
<p>Von links: Vicky Filsinger (ÖHH), Anne Böhler (Vorstand ÖHH), Geschäftsführerin Heide Schmitt, Isabelle Mansmann (Verkausteam Godel) und Bezirksleiterin Katharina Vlach.</p>
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		<title>Verabschiedung von Ute Ritzhaupt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünglich war Ute Ritzhaupt als Arzthelferin tätig und arbeitete viele Jahre in der Chirurgie in Heidelberg. Nach der Elternzeit unterstützte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich war Ute Ritzhaupt als Arzthelferin tätig und arbeitete viele Jahre in der Chirurgie in Heidelberg. Nach der Elternzeit unterstützte sie ihren Mann in dessen Geschäft in Walldorf. Doch irgendwie vermisste sie den engen Kontakt mit Menschen, den sie aus der Klinik gewohnt war. Im Pfarrbrief las sie das Stellenangebot der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe und bewarb sich. Nach einen etwas &#8222;holprigen&#8220; Anlauf, man hatte ihr bei dem Bewerbungsgespräch bereits mitgeteilt, dass die Stelle inzwischen leider schon vergeben sei, folgte kurze Zeit später doch die Zusage. Die vorherige Bewerberin war zurückgetreten. So konnte sie am 1.Februar 2010 zunächst in Teilzeit ihren Dienst antreten. Außer administrativer Tätigkeit folgten die Ausbildung und Qualifizierung zur Hospizbegleiterin und zahlreiche Fortbildungen unter anderem auch im Palliativbereich.</p>
<p>Engagement und Herzenswärme</p>
<p>Welch großer Beliebtheit und Wertschätzung sich Ute Ritzhaupt, die nach knapp 15 Jahren im Dienst der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe in den Ruhestand verabschiedet wurde, erfreuen durfte, war nicht nur an der großen Anzahl der zu diesem Anlass erschienen Gäste zu sehen, sondern auch in den sehr persönlichen und teils emotionalen Reden zu hören.</p>
<p>Anne Böhler, Vorstandsvorsitzende der ÖHH, skizzierte das Wirken von Ute Ritzhaupt: &#8222;Wenn an einem Montagabend so viele Menschen einer Einladung folgen, muss etwas Besonderes anliegen &#8211; und das ist es. Es geht um eine besondere Frau.&#8220; Als Stellvertreterin von Petra Bechtel, der damaligen Leiterin der ÖHH, hat Ute Ritzhaupt gemeinsam mit ihr fünf Jahre den ambulanten Dienst geleitet und wurde 2016 deren Nachfolgerin. Hospizarbeit aber sei für Ute Ritzhaupt immer mehr gewesen als der ambulante Dienst. Eine &#8222;Sorgende Gemeinschaft&#8220; &#8211; ein Zusammenwirken von Kommunen, Kirchen, sozialen Einrichtungen, der Demenz-Initiative, dem Stadtseniorenrat, den Palliativteams und Pflegediensten,</p>
<p>dem Hospiz Agape und vielen mehr, sei ihr stets ein großes Anliegen gewesen. &#8222;Sie ist vorausgegangen, und dabei ist ihr kein Weg zu weit gewesen.&#8220; Immer habe sie neue Ideen gehabt, wie beispielsweise das Trauercafé, den TrauerTreff, Trauerwanderungen und Benefizkonzerte. &#8222;Ute war ein Glücksfall für die ÖHH. Ohne dich stünde die ÖHH nicht da, wo sie heute steht&#8220;, so Anne Böhler.</p>
<p>Auch Silke Kübler, die als Hospizbegleiterin bei der ÖHH begann, dann ins Leitungsteam mit einstieg und nun die Nachfolge von Ute Ritzhaupt angetreten hat, würdigte sie nicht nur als Chefin und Kollegin sondern auch als Freundin und als einen ganz besonderen Menschen. Die Herzlichkeit und Offenheit, die Bereitschaft für andere da zu sein, sowie das persönliche Engagement, bei dem immer der Mensch im Vordergrund steht, seien Wesensmerkmale von Ute Ritzhaupt. Mit ihrem Enthusiasmus sei es ihr gelungen, Menschen für die Hospizbegleitung zu begeistern und zahlreiche Projekte auf den Weg zu bringen.</p>
<p>Bürgermeister Ludwig Sauer betonte, dass er das bereits Gesagte seiner Vorrednerinnen nur bestätigen und dem zustimmen könne. Er dankte im Namen der Stadt Wiesloch für das Engagement und wünschte für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute. Im Namen der Hospizbegleiterinnen und -begleiter hob Ursa Huhn die besonders gute Zusammenarbeit und die sehr herzliche Atmosphäre hervor. Immer habe man für seine Anliegen ein offenes Ohr gefunden.</p>
<p>Dank für gute Zusammenarbeit</p>
<p>Ute Ritzhaupt war sehr gerührt und sichtlich ergriffen, als sie sich für die lieben Worte bedankte. Sie erzählte von den Anfängen, als sie bereits beim ersten Austauschtreffen eine besondere Atmosphäre vorgefunden und sich getragen gefühlt habe. Ihr Dank galt auch der Vorstandschaft, sowie den Hospizbegleiterinnen und -begleitern. &#8222;Es ist ein Glück so arbeiten zu dürfen. Hospizarbeit ist Lebensarbeit. Für Menschen da zu sein, ist eine besondere Aufgabe.&#8220; Sie sei sehr dankbar für die vielen Geschichten, die sie erfahren durfte, auch im Leid. Wie so oft ist es, wenn man so eng mit seinem Beruf verbunden war, das lachende und das weinende Auge, welches es zu sortieren gilt. Sie würde sich jetzt erstmal gemeinsam mit ihrem Mann auf die Motorrad Pilgerreise nach Isenburg zum Kloster Drübeck freuen.</p>
<p>Nach guten Wünschen und dem Segensspruch von Pfarrer Uwe Boch: &#8222;Gott wir danken dir! Stell ihre Füße auf weiten Raum und räume ihr die Steine weg, die auf ihrem Weg liegen,&#8220; war für das leibliche Wohl gesorgt. Zur musikalischen Bereicherung der Verabschiedung trug der Pianist Martin Ritz bei.</p>
<p>Foto TIM: Ute Ritzhaupt im Kreis ihres Leitungsteams und der Vorstandschaft</p>
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		<title>14 Neue Hospizbegleiter qualifiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem neunmonatigen Weiterbildungsprogramm haben sich bei der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. (ÖHH) zehn Damen und vier Herren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem neunmonatigen Weiterbildungsprogramm haben sich bei der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. (ÖHH) zehn Damen und vier Herren als Hospizbegleiterinnen und-begleiter qualifiziert. Meist können nur Betroffene, also Sterbende und deren Angehörige ermessen, wie wertvoll es ist, in den schweren Stunden des Abschieds nicht alleine und ganz auf sich gestellt sein zu müssen. In den Hospizbegleiterinnen und-begleitern findet man Gesprächspartner oder einfach nur Zuhörer. Sie spenden Trost und unterstützen mit wertvollen Tipps. Dies sowohl in Pflegeinrichtungen, im Hospiz oder direkt in den Familien.</p>
<p>An acht Wochenenden und bei sechs Gruppenabenden wurde ein breitgefächerter Themenkreis bearbeitet, dazu gehören beispielsweise Kommunikation, Demenzschulung, Umgang mit Krankheit und Pflegebedürftigkeit, Schuld und Vergebung, Seelsorge, sowie Rituale in verschiedenen religiösen Traditionen. Weiterhin werden Praktikas in verschiedenen Pflegeeinrichtungen absolviert.</p>
<p>Am Anfang steht das Orientierungsseminar. Hier bekommt man erste Einblicke in die Hospizbegleitung, die Aufgabenbereiche und den Verlauf der Ausbildung. Danach kann man für sich entscheiden, ob dieses Ehrenamt zu einem passt und man die umfangreiche und vielfältige Ausbildung bis zur Qualifierzierung auf sich nehmen möchte. In einem Interview berichteten fünf Personen über ihre Motivation und die Ausbildung. Fast alle sind noch ganz oder teilweise berufstätig, und die Qualifizierung ist das erste besondere Engagement in diesem anspruchsvollen Ehrenamt.</p>
<p>Monika Uhl ist Erzieherin in Altersteilzeit. Während eines dreijährigen Aufenthaltes in Brasilien war sie mehrfach mit Todesfällen konfrontiert, hatte aber bislang keinen Bezug zu der Hopizarbeit. Beim &#8222;Tag der Offenen Tür&#8220; im Hospiz Agape, lernte sie auch die Ambulante Hospizhilfe kennen und hatte das Gefühl, dass dies eine Aufgabe für sie sein könnte. Da sich ihre eigene Mutter im Astorstift in Walldorf befindet, war sie inzwischen dort bereits im Einsatz. Sie erzählt mit großer Begeisterung und betont, welch eine Bereicherung es auch für sie selbst bedeute, Menschen in dieser außergewönlichen Situation beizustehen.</p>
<p>Andreas Borchert, ehemals Verwaltungsmitarbeiter in der mittleren Führungsebene, befindet sich im Vorruhestand. Er wurde von einen guten Bekannten, der in der Hospizegleitung aktiv ist, angesprochen. Dieser meinte, dass Sterbe- und Trauerbegleitung auch etwas für ihn sein könnte. Nach reiflicher Überlegung entschloss sich Andreas Borchert an dem  Orientierungswochende teilzunehmen. Dabei wurde ihm klar, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Bereits bei einem der ersten Praktikas verstarb nach zwei Tagen ambulanten Dienstes die betreffende Person. Eine unmittelbare Erfahrung mit dem Tod. &#8222;Es ist allgemein ein &#8222;Tabu-Thema&#8220;, über das viel zu wenig gesprochen wird. Man schiebt es von sich, möchte möglichst wenig damit zu tun haben.&#8220; Er betonte, wie viel einem dieses Ehrenamt gebe, wie viel man selbst davon profitiere.</p>
<p>Beate Breuer-Kreutzer ist Sozialpädagogin und hatte schon vor 30 Jahren durch ihre Eltern erste Kontakte mit dem Hospiz. Außerdem ist ein Neffe im Kinderhospiz verstorben. Als sie nach Wiesloch zog, war sie bereits mit der ÖHH vertraut. Nachdem aus ihren Kindern dann zu Jugendliche geworden waren, entschied sie sich für die Ausbildung. Im Gespräch spürt man, wie wichtig ihr die neue Aufgabe ist. &#8222;Die Inhalte bei der Ausbildung sind so vielfältig wie ein Blumenstrauß. Man lernt soviel und erfährt im Umgang mit den Menschen eine große Dankbarkeit&#8220;, betont sie. Sie wünscht sich, dass das Thema Sterben mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt und man offener damit umgeht.</p>
<p>Für den Unternehmensberater Rainer Martus, war es schon seit vielen Jahren klar, dass er, wenn er eines Tages beruflich kürzer treten würde, sich in der Hospizarbeit engagieren werde. In seinem Umfeld sind einige Menschen mit dem Hospiz verbunden. Auch seine Mutter sei im Hospiz verstorben. Inzwischen hat er schon zwei Begleitungen im Hospiz gemacht. Oft kocht er dort auch an Wochenenden. Wenn er irgendwo von seinem Ehrenamt  erzählt, hört er häufig den Kommentar: &#8222;Das könnte ich nicht machen.&#8220; Für ihn ist es eine Herzensangelegenheit, die ihn erfüllt.</p>
<p>Die Bankkauffrau Manuela Smasal hatte sich schon länger mit dem Gedanken getragen. Als ihr Opa 2009 ins Hospiz kam, war ihr klar: Hier mache ich eines Tages etwas Ehrenamtliches. Im vergangenen Jahr kam ihr Vater ins Hospiz. Sie lernte dadurch Ute Ritzhaupt vom Leitungsteam der ÖHH kennen und nahm das Angebot am Orientierugswochenende teilzunehmen gerne an. Die Seminarwochenenden hätten ihr unter anderem auch geholfen über die eigene Trauer hinwegzukommen. Die Qualifizierung sei umfassend und inhaltlich anspruchsvoll gewesen, aber auch sehr persönlich.</p>
<p>Alle fünf sind der Meinung, dass man die Dankbarkeit der Menschen als ein großes Glücksgefühl empfindet, und dass dieses Ehrenamt einem neue Sichtweisen eröffnet und persönlich gut tut. Obwohl sie schon jetzt im Einsatz sind, am  14. Oktober werden alle 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen eines Gottesdienstes feierlich entsendet.</p>
<p>Foto my: Fünf der neu  qualifizierten Hospizbegleiterinnen und -begleiter</p>
<p>V.l. Silke Kübler (Leitungsteam der ÖHH), Andreas Borchert, Monika Uhl, Beate Breuer-Kreutzer, Manuela Smasal und Rainer Martus. Sie sind ebenso wie die neun anderen qualifizierten Damen und Herren bereit und mit dem Herzen dabei, um Sterbenden und Tauernden Beistand zuleisten.my</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Hospizhilfe freut sich über 600-Euro-Spende</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/hospizhilfe-freut-sich-ueber-600-euro-spende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 15:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlös aus privatem Crêpes-Verkauf in Mühlhausen Mühlhausen/Wiesloch. (my) Ute Göbel aus Mühlhausen ist seit vielen Jahren als ehrenamtliche Hospizbegleiterin im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erlös aus privatem Crêpes-Verkauf in Mühlhausen<br />
Mühlhausen/Wiesloch. (my) Ute Göbel aus Mühlhausen ist seit vielen Jahren als ehrenamtliche Hospizbegleiterin im Wieslocher Hospiz Agape und bei der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe (ÖHH) im Einsatz. Jetzt hat sie, einer privaten Tradition folgend, der Hospizhilfe wieder eine Spende zukommen lassen: die Summe von 600 Euro nämlich.<br />
Vor 30 Jahren bereits hatte Ute Göbel die Idee, auf der Kerwe und beim Weihnachtsmarkt Crêpes für den guten Zweck zu verkaufen. Mit dem 2020 verstorbenen Karlheinz Menges fand sie einen Mitstreiter, und die Idee wurde in die Tat umgesetzt. Dabei war Karlheinz Menges für den Teig zuständig, den er nach einem gut gehüteten „Geheimrezept“ zubereitete. Für den Verkauf gab es Unterstützung von Sonja Sommer und den Kindern Jessica und Patrick Sommer. Jedes Jahr konnten dadurch ein Verein oder eine Organisation unterstützt werden. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch das Team ist bis auf Karlheinz Menges noch immer das gleiche.<br />
Kurz vor seinem Tod war es Menges ein Anliegen, dass es mit dem Crêpes-Verkauf weitergehen möge. Er gab das Rezept für den Teig an Patrick Sommer weiter. In seinem Sinn setzte das bewährten Team mit Ute Göbel, Sonja, Jessica und Patrick Sommer die Tradition fort. Ob süß oder herzhaft, insgesamt waren sieben Varianten der begehrten Crêpes im Angebot. Das Viererteam hat sich auch im vergangenen Jahr wieder mächtig ins Zeug gelegt und bei der Mühlhausener Kerwe und den kleinen Weihnachtsmärkten in Mühlhausen, Rettigheim und Unterhof viele Besucher kulinarisch beglückt. Ihnen möchte das Team herzlich danken, denn dadurch war die Spende nun auch an die Hospizhilfe möglich. Für die freudige Überraschung bedankte sich das Leitungsteam der ÖHH mit Ute Ritzhaupt, Vicky Filsinger, Silke Kübler und Elke Wezler ganz herzlich.</p>
<p>Bildinformation: Ute Ritzhaupt, Vicky Filsinger, Silke Kübler und Elke Wezler (v.li.) nahmen Ute Göbels (Mi.) Spende mit Freude entgegen. Foto:my</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Benefizkonzert mit den Walldorf Gospel Singers</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/benefizkonzert-mit-den-walldorf-gospel-singers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 13:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu einem besonderen Konzert zu Gunsten der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. lädt der bekannte Gospelchor aus Walldorf am [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem besonderen Konzert zu Gunsten der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. lädt der bekannte Gospelchor aus Walldorf am</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sonntag, 23. April, um 16.00 Uhr  in die St. Laurentiuskirche nach Wiesloch ein.</strong></p>
<p>Der Chor, bei dem auch Solisten auftreten, wird von einer Band begleitet. Für diesen Nachmittag mit internationaler, schwung- und gefühlvoller Musik sollte man sich den Termin vormerken.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um eine Spende gebeten. Diese kommt der Arbeit der ehrenamtlich tätigen Hospizbbegleiterinnen und -begleiter zu Gute. Sie besuchen Schwerkranke und Sterbende zu Hause, im Hospiz oder in Seniorenheimen und begleiten deren Angehörige, um bis zuletzt ein würdevolles Leben zu ermöglichen. (TIM)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.hospizhilfe.info/benefizkonzert-mit-den-walldorf-gospel-singers/">Benefizkonzert mit den Walldorf Gospel Singers</a> appeared first on <a href="https://www.hospizhilfe.info">Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit der Trauer muss man nicht allein sein</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/mit-der-trauer-muss-man-nicht-allein-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 10:47:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der nahezu dreijährigen Corona-Pause nimmt der Ambulante Hospizdienst der Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. (ÖHH) seine Gemeinschaftsangebote für Trauernde [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der nahezu dreijährigen Corona-Pause nimmt der Ambulante Hospizdienst der Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. (ÖHH) seine Gemeinschaftsangebote für Trauernde wieder auf.</p>
<p>Wenn man einen nahestehenden Menschen verloren hat, ist kaum noch etwas, wie es einmal war. Die Welt scheint stillzustehen. Mit seinem Schmerz und der Trauer muss man nicht alleine bleiben. Qualifizierte ehrenamtlich tätige Trauerbegleiterinnen und -begleiter der ÖHH stehen einem zur Seite. Oft kann auch die Gemeinschaft mit anderen Trauernden eine tröstliche und hilfreiche Unterstützung sein. Dafür hat die ÖHH verschiedene Angebote.</p>
<p>Alle zwei Monate, jeweils sonntags von 15.00 bis 17.00 Uhr findet im Gemeindehaus St. Laurentius das TrauerCafé statt. Bei Kaffee, Tee und Kuchen kann man mit ebenfalls Betroffenen zwanglos ins Gespräch kommen. Das erste Treffen findet am 19. März statt.<br />
Die weiteren Termine sind: 21. Mai, 16. Juli, 17. September und 12. November. Es ist keine Anmeldung erforderlich.</p>
<p>Ebenfalls alle zwei Monate, jeweils montags von 19.00 bis 21.00, findet der TrauerTreff &#8222;trau-er-leben&#8220; statt. Die Abende setzen thematische Impulse, über die  durch gemeinsame Gespräche Wege aufgezeigt werden, um die Trauer ins Leben zu integrieren.<br />
Termine: 24. April, 12. Juni, 14. August, 9. Oktober, 4. Dezember im St. Laurentius Gemeindehaus. Anmeldung erforderlich.</p>
<p>Miteinander unterwegs sein, gemeinsam schweigen, reden, lachen oder weinen, bei der TrauerWanderung am 7. Mai  ab 10.00 Uhr ist dies möglich. Auf einem ca. 8 km langen Rundweg kann man Natur erleben und Kraft tanken. Anmeldung erforderlich.</p>
<p>Alle Angebote auch die individuellen Einzelgespräche sind kostenlos und bieten trauernden Menschen, unabhängig von ihrem Alter, ihrer Konfession, ihrer  Kirchenzugehörigkeit oder ihrer Nationalität, die Möglichkeit Verständnis, Trost und Beistand zu finden.</p>
<p>Kontakt: Ambulanter Hospizdienst der ÖHH Telefon: 06222-1407, E-Mail:  <a href="mailto:kontakt@hospizhilfe.info">kontakt@hospizhilfe.info</a></p>
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		<title>Spendenübergabe Spendenbaum Parfümerie Godel</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/spendenuebergabe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 10:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit nunmehr elf Jahren gibt es die Weihnachtsbaum-Aktion in der Parfümerie Godel (vormals Parfümerie Werner), die seinerzeit dank der Initiative [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr elf Jahren gibt es die Weihnachtsbaum-Aktion in der Parfümerie Godel (vormals Parfümerie Werner), die seinerzeit dank der Initiative von Geschäftsführerin Heide Schmitt als Unterstützung für die wertvolle Arbeit der Ökumenischen Hospizhilfe ins Leben gerufen wurde. Gegen eine Spende hängen die Kunden ihre Adresse an den Weihnachtsbaum und nehmen damit an einer Verlosung von Parfümerieartikeln teil. Seit 2012 kamen dadurch über 7.000 Euro zusammen. In diesem Jahr durfte sich die ÖHH über 533,17 Euro freuen, die vom Vermieter Alex Wolf auf 750 Euro aufgestockt wurden. Damit können das TrauerCafé und weitere Hospizangebote für Hinterbliebene finanziert werden. Ute Ritzhaupt und Silke Kübler, das Leitungsteam der ÖHH, nahmen in der vergangenen Woche die bisher höchste Summe sehr erfreut und mit allerherzlichstem Dank an das Verkaufsteam und natürlich die spendenfreudigen Kunden entgegen. (TIM)</p>
<p>Foto TIM</p>
<p>Die Spendenaktion ist für das Team der Parfümerie Godel eine Herzensangelegenheit. Von links Ute Ritzhaupt, Silke Kübler, Heide Schmitt, Bezirksleiterin Katharina Vlach und zwei der Mitarbeiterinnen.</p>
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		<title>Sie haben auch viel über sich selbst gelernt</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/sie-haben-auch-viel-ueber-sich-selbst-gelernt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 13:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehrenamtliche der Ökumenischen Hospizhilfe haben sich zu Trauerbegleitern fortgebildet Nachdem sie seit einigen Jahren ehrenamtlich als Hospizbegleiterinnen und -begleiter bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ehrenamtliche der Ökumenischen Hospizhilfe haben sich zu Trauerbegleitern fortgebildet</strong></p>
<p>Nachdem sie seit einigen Jahren ehrenamtlich als Hospizbegleiterinnen und -begleiter bei der Ökumenischen Hospizhilfe in Wiesloch tätig sind, haben sich 15 Damen und Herren weiterbilden lassen und die Befähigung zur Trauerbegleitung erhalten. Trauer ist vielschichtig, jeder Mensch erlebt sie auf unterschiedliche Weise. Nicht immer gibt es Freunde oder Familienmitglieder, die einen auffangen können. Trauerbegleiter geben die nötige Zuwendung. Die Ausbildung nach den Richtlinien des Bundesverbandes Trauerbegleitung umfasst 80 Unterrichtseinheiten in vielen Bereichen. Weiterhin sind eine Buchbesprechung und eine schriftliche Abschlussarbeit anzufertigen. Die Hospizhilfe finanziert die Schulung ausschließlich durch Spenden.</p>
<p>Die Gründe, warum jemand diese Ausbildung macht, sind unterschiedlich. Christine Stegmüller beispielsweise hat zwei Angehörige im Hospiz begleitet und war als Betroffene häufig im Trauercafé. Daraufhin fasste sie den Entschluss, Hospiz- und dann Trauerbegleiterin zu werden. Als junge Witwe war Frauke Hettinger selbst betroffen und hat sich nach ihren Erfahrungen im Trauergesprächskreis zur Hospizbegleiterin ausbilden lassen. Ihr Anliegen war es, etwas zurückzugeben. Bei Simone Ganz war der Auslöser der Tod ihres Vaters, der zu Hause verstarb. Helmut Hibschenberger ist nicht nur mit den Sterbenden im Gespräch, sondern oft auch mit ihren Angehörigen. Im Umgang mit Trauer habe er sich hilflos gefühlt und wollte durch den Lehrgang mehr Kompetenz erhalten. Wolfgang Messmer hat einen Sterbenden und dessen Familie als Hospizbegleiter betreut. So sei er mehr oder weniger in die Trauerbegleitung hineingewachsen und erachte die fachliche Ausbildung als wertvoll. Sie alle betonen, dass sie mit der Weiterbildung auch viel über sich selbst gelernt und persönlich profitiert haben. Es sei ein großer Zuwachs an Erfahrung. Besonderes Lob galt der Kompetenz der Kursleiterinnen Claudia Landenberger und Magdalena Friedmann.</p>
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		<title>Kalender zu Gunsten der Hospizarbeit</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/kalender-zu-gunsten-der-hospizarbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 12:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Hospizbegleiter und passionierter Hobbyfotograf hat sich Hans Günter Boldt gemeinsam mit den Leitungen der Ökumenischen Hospizhilfe und dem Hospiz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hospizbegleiter und passionierter Hobbyfotograf hat sich Hans Günter Boldt gemeinsam mit den Leitungen der Ökumenischen Hospizhilfe und dem Hospiz Agape eine Benefizaktion ausgedacht. Entstanden ist ein stimmungsvoller Kalender, der den Betrachter durch die Jahreszeiten in dem liebevoll gepflegten Gärtchen des Hospizes führt. Abgestimmt auf die eindrucksvollen Fotografien bereichert eine Lebensweisheit das Bild.</p>
<p>Dank zahlreicher Sponsoren konnten die Druckkosten gedeckt werden, so dass der Erlös aus dem Verkauf in vollem Umfang und zu gleichen Teilen an das Hospiz Agape und die ÖHH gehen wird. Der hübsche Kalender im DIN A3 Format ist ab sofort in Wiesloch bei den Buchhandlungen Dörner und Eulenspiegel, beim Bürofachhandel Krauser, in der Vinothek der Winzergenossenschaft und im Hospiz Agape zum Preis von 12,50 erhältlich.</p>
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