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	<title>Pressemitteilungen Archive - Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V.</title>
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	<description>Ambulante Hospizhilfe</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Apr 2026 13:02:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Klangvolles Zeichen der Solidarität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Extern]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klangvolles Zeichen der Solidarität Landespolizeiorchester spielt in Mühlhausen für die gute Sache Mühlhausen (RNZ). Mit einem beeindruckenden Benefizkonzert unter dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Klangvolles Zeichen der Solidarität</h2>
<h3>Landespolizeiorchester spielt in Mühlhausen für die gute Sache</h3>
<p>Mühlhausen (RNZ). Mit einem beeindruckenden Benefizkonzert unter dem Motto „Frühling der Freundschaft“ setzte das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg in der voll besetzten Pfarrkirche St. Cäcilia in Mühlhausen ein klangvolles Zeichen der Solidarität. Unter der Leitung von Stefan Halter musizierte das renommierte Berufsblasorchester, um die wertvolle Arbeit der Hospizhilfe Südliche Bergstraße zu unterstützen. Ergänzt wurde das Konzert durch gesangliche Beiträge des Kirchenchors St. Cäcilia unter der Leitung von Esther Kirsch.</p>
<p>Schirmherr des Konzerts war der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Stephan Harbarth. „Musik ist die gemeinsame Sprache. Sie verbindet Menschen, unabhängig von Herkunft und Kultur“, sagte Bürgermeister Jens Spanberger. Er begrüßte den Schirmherrn, die Vorstandschaft der Hospizhilfe, Gäste aus Kirche, Politik, Polizei und Gesellschaft. Der Bürgermeister würdigte das ehrenamtliche Engagement der Hospizhilfe, das „höchsten Respekt“ verdiene.</p>
<p>„Unser Ziel ist es, Menschen in ihrem Wunsch nach einem würdigen Leben bis zuletzt zu unterstützen“, so die Vorsitzende der Hospizhilfe, Annemarie Böhler. Mit einem Team haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleite man Schwerkranke und Sterbende und sei für die Angehörigen und Trauernden da. Außerdem möchte man die Gesellschaft für das Thema „Sterben, Tod und Trauer“ sensibilisieren.</p>
<p>Modern und mitreißend präsentierte sich der Kirchenchor St. Cäcilia, begleitet von Martin Ritz (Keyboard) und David Kirsch (Schlagzeug): Mit Abba-Songs wie „Dancing Queen“ und „Mamma Mia“ wurde für gute Laune gesorgt.</p>
<p>Das Landespolizeiorchester bot die gesamte Bandbreite klassischer und moderner Blasmusik. Von feierlichen, symphonischen Klängen bis hin zu besinnlichen, volksliedhaften Arrangements bewiesen die 40 Profimusiker ihre stilistische Vielseitigkeit und technische Brillanz.</p>
<p>Von der Klanggewalt und den Gänsehautmomenten, die vom Orchester ausgingen, zeigte sich das Publikum sichtlich bewegt. Die hervorragende Akustik des Kirchenraums verlieh Stücken wie „Symphonie Nr. 100“ von Joseph Haydn, einem der populärsten Werke des Komponisten, majestätische Tiefe. Die Sinfonie beginnt mit einer beschaulichen, langsamen Einleitung, einem warmen „Adagio“.</p>
<p>Das folgende „Allegretto“ ist der klanggewaltige Kern des Werks. Hier dominieren die fanfarenartigen Trompeten, Becken und große Trommel. Im schnellen Finale „Presto“ mit seiner eingängigen, volkstümlichen Melodie kehren dann die Perkussionsinstrumente zurück, um das Werk triumphal abzuschließen.</p>
<p>Sehr gefühlvoll wurden die melancholischen Harmonien des „Irish Tune from Country Derry“ von Percy Aldridge Grainer dargeboten, das auf der traditionellen Melodie „Londonderry Air“ basiert und durch Frederic Weatherlys Liedtext „Danny Boy“ weltberühmt wurde.</p>
<p>Mitreißend, mit schwermütigen Bläserakkorden und kämpferischen Fanfarenmotiven, erklang die sinfonische Dichtung „Finlandia“. Das Stück von Jan Sibelius über den Kampf Finnlands um Freiheit hatte Komponist Mark H. Hindsley für Bläserensemble übertragen.</p>
<p>Bei Stephen Roberts’ Arrangement des irischen Volkslieds „Carrickfergus“ verzauberte die Solistin Mette Nielsen mit ihrem Euphonium und seinem weichen, ausdrucksstarken Klang.</p>
<p>Geheimnisvoll und zart ließ sich die Suite „Shakespeare Pictures“ von Nigel Hess an. Der zweite Satz „The Winter’s Tale – The Statue“ basiert auf Shakespeares „Wintermärchen“ mit der berühmten Szene, in der die totgeglaubte Königin Hermione als „Statue“ zu neuem Leben erwacht. Die Musik beginnt sehr verhalten, fast unbeweglich wie Stein, und entwickelt sich zu einer fließenden, lebendigen Melodie. Der Satz „Julius Cäsar – Einzug in den Senat“ beschreibt die Pracht des römischen Staatsmanns – am Tag seiner Ermordung. So wird auch die düstere Vorahnung in der Musik hörbar.</p>
<p>„Wir haben ein großartiges Konzert erlebt“, sagte der ehemalige Heilbronner Polizeipräsident, Initiator und Hauptorganisator des Konzerts, Hans Becker aus Mühlhausen. Er dankte allen Beteiligten für das „großartige Zusammenwirken“: Dem Schirmherrn des Konzerts, Stephan Harbarth, dem Landespolizeiorchester, dem Kirchenchor St. Cäcilia, der Gemeinde Mühlhausen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Verantwortlichen der Hospizhilfe, der Kolpingsfamilie und dem Techniker Stefan Maier.</p>
<p>Nach den stehenden Ovationen folgte als besinnlicher Abschluss ein „Benedictus“ von Carl Jenkins mit dem Solisten Niki Fortunato am Fagott. Der Künstler verband technische Brillanz mit emotionaler Ausdruckskraft und brachte so die klangliche Schönheit dieses Instruments voll zur Geltung. Das Landespolizeiorchester unter der künstlerischen Leitung von Chefdirigent Stefan R. Halder zeigte sich nicht nur als musikalischer Botschafter der Polizei, sondern zeichnete sich auch aus durch hohe musikalische Qualität und Präzision.</p>
<p>Foto: Pfeifer</p>
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		<title>Ort der Begegnung und des Zuhörens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einweihung der Trauerbank sowie der Skulptur „Offenes Ohr“ auf dem Wieslocher Hauptfriedhof Wiesloch. (RNZ) Auf dem Hauptfriedhof in Wiesloch ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einweihung der Trauerbank sowie der Skulptur „Offenes Ohr“ auf dem<br />
Wieslocher Hauptfriedhof</h2>
<p>Wiesloch. (RNZ) Auf dem Hauptfriedhof in Wiesloch ist ein besonderer Ort für Trauernde entstanden: Eine neu eingerichtete Trauerbank und weitere Sitzmöglichkeiten im Bereich des Birkenhains laden dazu ein, innezuhalten, zu verweilen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Initiiert wurde das Projekt von der Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße, die dabei auf breite Unterstützung der Stadt Wiesloch traf.</p>
<p>Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung: Vom städtischen Team begleiteten Martina Molitor und Matthias Degen die Planung ebenso wie Johann Schweigler, der bei der Stadtgärtnerei für die Friedhöfe zuständig ist. Gemeinsam wurde ein geschützter und zugleich offener Bereich geschaffen, der den Bedürfnissen trauernder Menschen gerecht werden soll.</p>
<p>Bei der Einweihung betonte Bürgermeister Ludwig Sauer die besondere Bedeutung des Projekts: Die Trauerbank stehe sinnbildlich für ein „offenes Ohr“ – für das Zuhören, das Mitfühlen und das Miteinander ins Gespräch kommen.</p>
<p>Als die Ökumenische Hospizhilfe vor rund zwei Jahren mit ihrer Idee auf die Stadt zukam, habe man sofort ein ebenso offenes Ohr gehabt, hob Sauer hervor. Gemeinsam sei der passende Ort ausgewählt und als Platz der Trauer und Begegnung gestaltet worden. Besonders freute sich der Bürgermeister darüber, dass zahlreiche Mitglieder der Hospizhilfe zur Einweihung gekommen waren. Sein Dank galt stellvertretend der Vorsitzenden Anne Böhler sowie dem gesamten Team der Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter.</p>
<p>Passend zur Trauerbank entstand zudem die Idee eines Kunstwerks: eine Skulptur des „offenen Ohres“, die gemeinsam mit der Bank ein stimmiges Gesamtbild bildet.</p>
<p>Für Anne Böhler unterstreicht der neue Ort die wichtige Aufgabe der Hospizhilfe: „Wir alle wissen, wie unterschiedlich sich Trauer äußern kann.“ Die Organisation begleite nicht nur Sterbende, sondern auch deren Angehörige – oft weit über den Tod hinaus. Die Trauerarbeit nehme dabei einen immer größeren Stellenwert ein.</p>
<p>15 qualifizierte Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter stehen derzeit zur Verfügung, wie Anne Böhler darlegte. Einige von ihnen bieten von April bis Oktober jeweils am ersten und dritten Mittwoch im Monat vor Ort am Friedhof Gespräche an. Das Angebot ist bewusst niederschwellig gehalten: Jeder kann sich auf der Trauerbank dazusetzen, zuhören oder selbst sprechen – mit den Begleitenden oder auch mit anderen Trauernden.<br />
„Menschen brauchen Menschen, die ein offenes Ohr haben“, so Böhler. Die neue Trauerbank schaffe dafür einen würdevollen Rahmen – einen Platz, an dem Austausch entstehen kann und niemand mit seiner Trauer allein bleiben muss.</p>
<p>Auch außerhalb der festen Termine kann die Trauerbank jederzeit genutzt werden. Sie lädt dazu ein, zur Ruhe zu kommen, Erinnerungen nachzuhängen oder spontan mit anderen ins Gespräch zu kommen. Hinweise zu den Gesprächsangeboten sind im Schaukasten des Friedhofs vor Ort zu finden.</p>
<p>Foto: Pfeifer</p>
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		<title>Tolles Konzert für eine gute Sache</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/tolles-konzert-fuer-eine-gute-sache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Erhard Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Walldorf Gospel Singers brillierten beim Gospelkonzert zu Gunsten der Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e. V. (ÖHH) Für eine vollbesetzte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Walldorf Gospel Singers brillierten beim Gospelkonzert zu Gunsten der Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e. V. (ÖHH)</strong></p>
<p>Für eine vollbesetzte evangelische Kirche, wie sie sich wohl jeder Pfarrer heutzutage wünschen würde, sorgten die Walldorfer Gospel Singers am Sonntag in Walldorf und das zur besten Kaffeetrinkzeit und trotz des schönen Wetters. Mit dem Gospel „Shine your light“ beim Einzug ließ der Chor unter der Leitung von Bernhard Gröne auch erstmals sein Können aufblitzen. Von Anfang an ließen die in schwarzen Outfits mit bunten Schals oder Krawatten gekleideten Sängerinnen und Sänger ihre Freude am Singen und Musizieren erkennen und nahmen das Publikum mit auf ihre Reise durch die Welt der Spirituals und Gospels. Das Benefizkonzert sei ein Zeichen für Frühling  bekannte die erste Vorsitzende der ÖHH, Anne Böhler, bei ihrer dem Einzug folgenden Begrüßung, die sie auch gleich mit Dankesworten an den Chor, die begleitenden Musiker und ihrem Leiter sowie an das Publikum verband. Sie dankte nicht nur für die Spende, die sich aus den jährlichen Konzerten zugunsten ihrer Institution ergaben, sondern auch für die Möglichkeit der Sichtbarmachung der ÖHH mit ihren annähernd einhundert ehrenamtlichen Hospiz- und 15 Trauerbegleitern in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Nach der Begrüßung ließ der Chor mit „Jesus in my House“ den Funken gleich auf das Publikum, das rhythmisch mitklatschte, überspringen. Die weiteren Gospels wurden vom Chor in beeindruckender Weise vorgetragen. Ob zurückhaltend demütig, oder freudig und beschwingt, die Sängerinnen und Sänger wurden jeder Stimmung eindrucksvoll gerecht. Der Gesang wurde dabei mit kleinen passenden Choreografien untermalt. Die choreigenen Solistinnen und Solisten (Agnes Groß-Bölting, Anke Bastisch, Jennifer Winter, Mairead Wolf, Stefan Resag, Susanne Schott und Bernhard Gröne) überzeugten in ihren Soloparts, die vom Chor passend umrahmt wurden. Die begleitenden Musiker mit Anette Olsson am Klavier, Andres Fischer am Bass, Michaela Haselberger an der Querflöte, Stefan Resag an der E-Gitarre und Thorsten Bachmann am Schlagzeug fügten sich gefühlsvoll in das Gesamtbild ein und untermalten den Gesang mit ihren Instrumenten auf angenehme Weise. Das Publikum war begeistert und ließ den Chor nicht ohne Zugaben von der Bühne. Alles in allem ein tolles Konzert der Walldorfer Gospel Singers, das das Publikum erfreute und auch zum Spenden für die Arbeit der ÖHH animierte, so dass ein stattlicher Betrag zusammenkam.</p>
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		<title>Lange Tradition bei der Parfümerie Godel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunden spendeten für die Hospizhilfe Auch die kalten Wintertage können es einem im Nachhinein warm ums Herz werden lassen. Mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunden spendeten für die Hospizhilfe</strong></p>
<p>Auch die kalten Wintertage können es einem im Nachhinein warm ums Herz werden lassen. Mit der &#8222;Winteraktion&#8220; der Parfümerie Godel unterstützt diese schon seit mehr als zehn Jahren die vielfältigen Trauerangebote der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe (ÖHH), wie beispielsweise Trauerspaziergänge oder das Trauercafé und Workshops. Kunden konnten spenden und dabei mit etwas Glück hochwertige Kosmetikprodukte gewinnen. Diesmal kam die Rekordsumme von 700,76 Euro zusammen. Dafür möchte sich das Godel-Team bei allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich bedanken. Mit großer Freude und dem Dank für die jahrelange Unterstützung nahmen Anne Böhler (Vorstand ÖHH) und Vicky Filsinger (ÖHH Leitungsteam) die Spende entgegen. Filialleiterin Heide Schmitt versicherte, dass diese Tradition auch 2026 fortgeführt werde. (TIM)</p>
<p>Foto TIM; Artikel aus der WieWo übernommen</p>
<p>Von links: Vicky Filsinger (ÖHH), Anne Böhler (Vorstand ÖHH), Geschäftsführerin Heide Schmitt, Isabelle Mansmann (Verkausteam Godel) und Bezirksleiterin Katharina Vlach.</p>
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		<title>Da sein, auch wenn eine Welt zusammenbricht</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/da-sein-auch-wenn-eine-welt-zusammenbricht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Kübler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:41:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ÖHH entsandte ihre neuen Hospizbegleiter im Rahmen eines Gottesdienstes Traditionell an ihrem Gründungstag, dem 14. Oktober, entsendet die Ökumenische [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖHH entsandte ihre neuen Hospizbegleiter im Rahmen eines Gottesdienstes</p>
<p>Traditionell an ihrem Gründungstag, dem 14. Oktober, entsendet die Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e. V.  (ÖHH) ihre neuen Hospizbegleiter, und das schon seit 31 Jahren. Üblicherweise findet dies im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes statt, der in diesem Jahr von Pfarrer Uwe Boch von der evangelischen Kirche und Pastoralreferentin Sandra Ochs von der katholischen Kirche in der evangelischen Kirche in Walldorf gestaltet wurde. Die schwierige Aufgabe, derer sich die fünfzehn zukünftigen Hospizbegleiter verschrieben haben, hob Pfarrer Boch in seiner Predigt hervor. Da sein, auch wenn eine Welt zusammenbricht, weil ein geliebter Mensch eine schwere Diagnose bekommt oder im Sterben liegt. Diese Menschen und ihre Angehörigen in diesen schweren Momenten zu begleiten und ihnen zur Seite zu stehen, ist die Aufgabe, der sich die neuen Hospizbegleiter ehrenamtlich stellen. Vorbereitet wurden sie für diese Tätigkeit in diversen Wochenend- und Abendseminaren sowie verschiedenen Praktika, die vom Koordinatoren-Team der ÖHH um Ute Ritzhaupt und Silke Kübler organisiert und teilweise selbst abgehalten wurden. So ausgebildet, werden sie zukünftig ihren ehrenamtlichen Dienst nicht nur in Pflegeeinrichtungen im südlichen Rhein-Neckar-Kreis sondern auch bei betroffenen Personen zuhause mit großem Engagement verrichten.</p>
<p>Musikalisch geschmückt wurde der Entsendegottesdienst gesanglich von Adeline Drewer und Klaus Löser an der Orgel.</p>
<p>Das Foto zeigt die neuen Hospizbegleiter mit dem Koordinatoren-Team v. l. n. r.</p>
<p>Ute Ritzhaupt (ehem. Koordinatoren-Team), Manuela Smasal, Cornelia Bensch, Beate Merklinger, Carmen Körner, Andreas Borchert, Monika Uhl, Artur Bernard, Vicky Filsinger, Beate Breuer- Kreutzer, Gabriele Jost, Frank Burchardt, Silke Kübler (Koordinatoren-Team), Elke Wezler (Koordinatoren-Team)</p>
<p>Es fehlen Bettina Albers, Petra Hermann, Rainer Martus und Angela Schmitt</p>
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		<title>Verabschiedung von Ute Ritzhaupt</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/verabschiedung-von-ute-ritzhaupt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünglich war Ute Ritzhaupt als Arzthelferin tätig und arbeitete viele Jahre in der Chirurgie in Heidelberg. Nach der Elternzeit unterstützte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich war Ute Ritzhaupt als Arzthelferin tätig und arbeitete viele Jahre in der Chirurgie in Heidelberg. Nach der Elternzeit unterstützte sie ihren Mann in dessen Geschäft in Walldorf. Doch irgendwie vermisste sie den engen Kontakt mit Menschen, den sie aus der Klinik gewohnt war. Im Pfarrbrief las sie das Stellenangebot der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe und bewarb sich. Nach einen etwas &#8222;holprigen&#8220; Anlauf, man hatte ihr bei dem Bewerbungsgespräch bereits mitgeteilt, dass die Stelle inzwischen leider schon vergeben sei, folgte kurze Zeit später doch die Zusage. Die vorherige Bewerberin war zurückgetreten. So konnte sie am 1.Februar 2010 zunächst in Teilzeit ihren Dienst antreten. Außer administrativer Tätigkeit folgten die Ausbildung und Qualifizierung zur Hospizbegleiterin und zahlreiche Fortbildungen unter anderem auch im Palliativbereich.</p>
<p>Engagement und Herzenswärme</p>
<p>Welch großer Beliebtheit und Wertschätzung sich Ute Ritzhaupt, die nach knapp 15 Jahren im Dienst der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe in den Ruhestand verabschiedet wurde, erfreuen durfte, war nicht nur an der großen Anzahl der zu diesem Anlass erschienen Gäste zu sehen, sondern auch in den sehr persönlichen und teils emotionalen Reden zu hören.</p>
<p>Anne Böhler, Vorstandsvorsitzende der ÖHH, skizzierte das Wirken von Ute Ritzhaupt: &#8222;Wenn an einem Montagabend so viele Menschen einer Einladung folgen, muss etwas Besonderes anliegen &#8211; und das ist es. Es geht um eine besondere Frau.&#8220; Als Stellvertreterin von Petra Bechtel, der damaligen Leiterin der ÖHH, hat Ute Ritzhaupt gemeinsam mit ihr fünf Jahre den ambulanten Dienst geleitet und wurde 2016 deren Nachfolgerin. Hospizarbeit aber sei für Ute Ritzhaupt immer mehr gewesen als der ambulante Dienst. Eine &#8222;Sorgende Gemeinschaft&#8220; &#8211; ein Zusammenwirken von Kommunen, Kirchen, sozialen Einrichtungen, der Demenz-Initiative, dem Stadtseniorenrat, den Palliativteams und Pflegediensten,</p>
<p>dem Hospiz Agape und vielen mehr, sei ihr stets ein großes Anliegen gewesen. &#8222;Sie ist vorausgegangen, und dabei ist ihr kein Weg zu weit gewesen.&#8220; Immer habe sie neue Ideen gehabt, wie beispielsweise das Trauercafé, den TrauerTreff, Trauerwanderungen und Benefizkonzerte. &#8222;Ute war ein Glücksfall für die ÖHH. Ohne dich stünde die ÖHH nicht da, wo sie heute steht&#8220;, so Anne Böhler.</p>
<p>Auch Silke Kübler, die als Hospizbegleiterin bei der ÖHH begann, dann ins Leitungsteam mit einstieg und nun die Nachfolge von Ute Ritzhaupt angetreten hat, würdigte sie nicht nur als Chefin und Kollegin sondern auch als Freundin und als einen ganz besonderen Menschen. Die Herzlichkeit und Offenheit, die Bereitschaft für andere da zu sein, sowie das persönliche Engagement, bei dem immer der Mensch im Vordergrund steht, seien Wesensmerkmale von Ute Ritzhaupt. Mit ihrem Enthusiasmus sei es ihr gelungen, Menschen für die Hospizbegleitung zu begeistern und zahlreiche Projekte auf den Weg zu bringen.</p>
<p>Bürgermeister Ludwig Sauer betonte, dass er das bereits Gesagte seiner Vorrednerinnen nur bestätigen und dem zustimmen könne. Er dankte im Namen der Stadt Wiesloch für das Engagement und wünschte für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute. Im Namen der Hospizbegleiterinnen und -begleiter hob Ursa Huhn die besonders gute Zusammenarbeit und die sehr herzliche Atmosphäre hervor. Immer habe man für seine Anliegen ein offenes Ohr gefunden.</p>
<p>Dank für gute Zusammenarbeit</p>
<p>Ute Ritzhaupt war sehr gerührt und sichtlich ergriffen, als sie sich für die lieben Worte bedankte. Sie erzählte von den Anfängen, als sie bereits beim ersten Austauschtreffen eine besondere Atmosphäre vorgefunden und sich getragen gefühlt habe. Ihr Dank galt auch der Vorstandschaft, sowie den Hospizbegleiterinnen und -begleitern. &#8222;Es ist ein Glück so arbeiten zu dürfen. Hospizarbeit ist Lebensarbeit. Für Menschen da zu sein, ist eine besondere Aufgabe.&#8220; Sie sei sehr dankbar für die vielen Geschichten, die sie erfahren durfte, auch im Leid. Wie so oft ist es, wenn man so eng mit seinem Beruf verbunden war, das lachende und das weinende Auge, welches es zu sortieren gilt. Sie würde sich jetzt erstmal gemeinsam mit ihrem Mann auf die Motorrad Pilgerreise nach Isenburg zum Kloster Drübeck freuen.</p>
<p>Nach guten Wünschen und dem Segensspruch von Pfarrer Uwe Boch: &#8222;Gott wir danken dir! Stell ihre Füße auf weiten Raum und räume ihr die Steine weg, die auf ihrem Weg liegen,&#8220; war für das leibliche Wohl gesorgt. Zur musikalischen Bereicherung der Verabschiedung trug der Pianist Martin Ritz bei.</p>
<p>Foto TIM: Ute Ritzhaupt im Kreis ihres Leitungsteams und der Vorstandschaft</p>
<p>The post <a href="https://www.hospizhilfe.info/verabschiedung-von-ute-ritzhaupt/">Verabschiedung von Ute Ritzhaupt</a> appeared first on <a href="https://www.hospizhilfe.info">Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V.</a>.</p>
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		<title>14 Neue Hospizbegleiter qualifiziert</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/14-neue-hospizbegleiter-qualifiziert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem neunmonatigen Weiterbildungsprogramm haben sich bei der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. (ÖHH) zehn Damen und vier Herren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem neunmonatigen Weiterbildungsprogramm haben sich bei der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V. (ÖHH) zehn Damen und vier Herren als Hospizbegleiterinnen und-begleiter qualifiziert. Meist können nur Betroffene, also Sterbende und deren Angehörige ermessen, wie wertvoll es ist, in den schweren Stunden des Abschieds nicht alleine und ganz auf sich gestellt sein zu müssen. In den Hospizbegleiterinnen und-begleitern findet man Gesprächspartner oder einfach nur Zuhörer. Sie spenden Trost und unterstützen mit wertvollen Tipps. Dies sowohl in Pflegeinrichtungen, im Hospiz oder direkt in den Familien.</p>
<p>An acht Wochenenden und bei sechs Gruppenabenden wurde ein breitgefächerter Themenkreis bearbeitet, dazu gehören beispielsweise Kommunikation, Demenzschulung, Umgang mit Krankheit und Pflegebedürftigkeit, Schuld und Vergebung, Seelsorge, sowie Rituale in verschiedenen religiösen Traditionen. Weiterhin werden Praktikas in verschiedenen Pflegeeinrichtungen absolviert.</p>
<p>Am Anfang steht das Orientierungsseminar. Hier bekommt man erste Einblicke in die Hospizbegleitung, die Aufgabenbereiche und den Verlauf der Ausbildung. Danach kann man für sich entscheiden, ob dieses Ehrenamt zu einem passt und man die umfangreiche und vielfältige Ausbildung bis zur Qualifierzierung auf sich nehmen möchte. In einem Interview berichteten fünf Personen über ihre Motivation und die Ausbildung. Fast alle sind noch ganz oder teilweise berufstätig, und die Qualifizierung ist das erste besondere Engagement in diesem anspruchsvollen Ehrenamt.</p>
<p>Monika Uhl ist Erzieherin in Altersteilzeit. Während eines dreijährigen Aufenthaltes in Brasilien war sie mehrfach mit Todesfällen konfrontiert, hatte aber bislang keinen Bezug zu der Hopizarbeit. Beim &#8222;Tag der Offenen Tür&#8220; im Hospiz Agape, lernte sie auch die Ambulante Hospizhilfe kennen und hatte das Gefühl, dass dies eine Aufgabe für sie sein könnte. Da sich ihre eigene Mutter im Astorstift in Walldorf befindet, war sie inzwischen dort bereits im Einsatz. Sie erzählt mit großer Begeisterung und betont, welch eine Bereicherung es auch für sie selbst bedeute, Menschen in dieser außergewönlichen Situation beizustehen.</p>
<p>Andreas Borchert, ehemals Verwaltungsmitarbeiter in der mittleren Führungsebene, befindet sich im Vorruhestand. Er wurde von einen guten Bekannten, der in der Hospizegleitung aktiv ist, angesprochen. Dieser meinte, dass Sterbe- und Trauerbegleitung auch etwas für ihn sein könnte. Nach reiflicher Überlegung entschloss sich Andreas Borchert an dem  Orientierungswochende teilzunehmen. Dabei wurde ihm klar, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Bereits bei einem der ersten Praktikas verstarb nach zwei Tagen ambulanten Dienstes die betreffende Person. Eine unmittelbare Erfahrung mit dem Tod. &#8222;Es ist allgemein ein &#8222;Tabu-Thema&#8220;, über das viel zu wenig gesprochen wird. Man schiebt es von sich, möchte möglichst wenig damit zu tun haben.&#8220; Er betonte, wie viel einem dieses Ehrenamt gebe, wie viel man selbst davon profitiere.</p>
<p>Beate Breuer-Kreutzer ist Sozialpädagogin und hatte schon vor 30 Jahren durch ihre Eltern erste Kontakte mit dem Hospiz. Außerdem ist ein Neffe im Kinderhospiz verstorben. Als sie nach Wiesloch zog, war sie bereits mit der ÖHH vertraut. Nachdem aus ihren Kindern dann zu Jugendliche geworden waren, entschied sie sich für die Ausbildung. Im Gespräch spürt man, wie wichtig ihr die neue Aufgabe ist. &#8222;Die Inhalte bei der Ausbildung sind so vielfältig wie ein Blumenstrauß. Man lernt soviel und erfährt im Umgang mit den Menschen eine große Dankbarkeit&#8220;, betont sie. Sie wünscht sich, dass das Thema Sterben mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt und man offener damit umgeht.</p>
<p>Für den Unternehmensberater Rainer Martus, war es schon seit vielen Jahren klar, dass er, wenn er eines Tages beruflich kürzer treten würde, sich in der Hospizarbeit engagieren werde. In seinem Umfeld sind einige Menschen mit dem Hospiz verbunden. Auch seine Mutter sei im Hospiz verstorben. Inzwischen hat er schon zwei Begleitungen im Hospiz gemacht. Oft kocht er dort auch an Wochenenden. Wenn er irgendwo von seinem Ehrenamt  erzählt, hört er häufig den Kommentar: &#8222;Das könnte ich nicht machen.&#8220; Für ihn ist es eine Herzensangelegenheit, die ihn erfüllt.</p>
<p>Die Bankkauffrau Manuela Smasal hatte sich schon länger mit dem Gedanken getragen. Als ihr Opa 2009 ins Hospiz kam, war ihr klar: Hier mache ich eines Tages etwas Ehrenamtliches. Im vergangenen Jahr kam ihr Vater ins Hospiz. Sie lernte dadurch Ute Ritzhaupt vom Leitungsteam der ÖHH kennen und nahm das Angebot am Orientierugswochenende teilzunehmen gerne an. Die Seminarwochenenden hätten ihr unter anderem auch geholfen über die eigene Trauer hinwegzukommen. Die Qualifizierung sei umfassend und inhaltlich anspruchsvoll gewesen, aber auch sehr persönlich.</p>
<p>Alle fünf sind der Meinung, dass man die Dankbarkeit der Menschen als ein großes Glücksgefühl empfindet, und dass dieses Ehrenamt einem neue Sichtweisen eröffnet und persönlich gut tut. Obwohl sie schon jetzt im Einsatz sind, am  14. Oktober werden alle 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen eines Gottesdienstes feierlich entsendet.</p>
<p>Foto my: Fünf der neu  qualifizierten Hospizbegleiterinnen und -begleiter</p>
<p>V.l. Silke Kübler (Leitungsteam der ÖHH), Andreas Borchert, Monika Uhl, Beate Breuer-Kreutzer, Manuela Smasal und Rainer Martus. Sie sind ebenso wie die neun anderen qualifizierten Damen und Herren bereit und mit dem Herzen dabei, um Sterbenden und Tauernden Beistand zuleisten.my</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Beifallstürme beim Benefizkonzert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Erhard Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 15:59:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Walldorf Gospel Singers begeisterten beim Benefizkonzert zugunsten der Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e. V. (ÖHH) Down in the River [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Walldorf Gospel Singers begeisterten beim Benefizkonzert zugunsten der Ökumenischen Hospizhilfe Südliche Bergstraße e. V. (ÖHH)</p>
<p>Down in the River to pray, frei übersetzt, herunter zum Fluss, um zu beten, so hieß das erste Lied der Walldorf Gospel Singers am Sonntagnachmittag in der Pfarrkirche St. Laurentius in Wiesloch. Dass der Chor nicht nur zum Beten sondern hauptsächlich zum Singen für eine gute Sache gekommen war, bewies er anschließend mit hervorragend vorgetragenen Gospels, die das Publikum in dem vollbesetzten Gotteshaus begeisterten. Nach dem Acapella vorgetragenen Eingangsstück, zu dem der Chor den Altarraum betreten hatte, begrüßte die erste Vorsitzende der ÖHH, Anne Böhler, die Konzertbesucher. Sie wies kurz auf die Tätigkeit des Vereins hin, der mit seinen annähernd 100 ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleitern sterbende und schwer kranke Menschen und deren Angehörige auf ihrem Weg begleiten. Dabei hob sie hervor, dass dies nicht nur in 11 Pflegeheimen des südlichen Rhein-Neckar-Kreises sondern auch ambulant im gewohnten häuslichen Umfeld dieser Menschen geschieht. Die Aus- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Begleiter wird durch die ÖHH geleistet, die als Verein auf Spenden angewiesen ist. Die Walldorf Gospel Singers tragen dazu schon seit 2016 ihren Anteil in Form eines jährlichen Benefizkonzertes bei, wofür sich Anne Böhler herzlichst bedankte.</p>
<p>Anschließend zeigte der Chor mit bestens aufgelegten Sängerinnen und Sänger, die teilweise mit Gitarre (Bernhard Gröne), E-Gitarre (Stefan Resag), Bass (Andre Fischer) und Querflöte (Felicitas Fischer von Weikersthal) begleitet wurden, unter der Leitung von Bernhard Gröne sein Können. Dass es dabei wohl auch mit der Verbindung zum Himmel klappt, schien sich beim zweiten Lied, Jesus in my house, zu erweisen, als plötzlich die Sonne durch die Kirchenfenster an diesem sonst eher tristen Tag schien und das Gotteshaus erhellte. Das Leitmotiv der Hospizhilfe brachte der Chor mit dem Gospel, Lean on me (stütz dich auf mich), eindrucksvoll zu Gehör. Insgesamt hatte der Chor vierzehn Gospels im Programm, auf deren jeweilige Bedeutung ein ausliegender Flyer hinwies, und die vom Chor einfühlsam und mit großer Ausdrucksfähigkeit vorgetragen wurden.   Den Sängerinnen und Sänger gelang es durch ihren dynamischen Gesang, begleitet von kleinen Choreografien in Form von Klatschen, Schnipsen und sich hin und her Wiegen, das Publikum mit zu reißen. Choreigene Solistinnen (Agnes Groß-Bölting, Anke Bastisch, Jennifer Winter, Mairead Wolf und Susanne Schott) und Solisten (Berhard Gröne, Stefan Resag) waren sicher und ausdrucksstark in ihren Parts und wurden vom Chor gefühlvoll eingebettet. Das Publikum war sehr angetan und klatschte insbesondere bei den letzten Liedern eifrig mit. Am Ende gab es für den Chor unter der Leitung von Bernhard Gröne, der sich auch für die Arrangements verantwortlich zeigte, stehende Ovationen, so dass der Chor Zugaben geben musste, die ebenfalls frenetisch beklatscht wurden. Unterstützt wurde der Chor noch von Kilian Speder, der sich für die Technik verantwortlich zeigte.</p>
<p>Das Wort Gospel setzt sich vermutlich zusammen aus den Worten good und Spell, was frei übersetzt gute Nachricht heißt. Die gab es dann auch für die ÖHH in Form von Spenden, die von den Konzertbesuchern in die Spendengläser geworfen wurden und einen stattlichen Betrag erbrachten.</p>
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		<title>Hospizhilfe freut sich über 600-Euro-Spende</title>
		<link>https://www.hospizhilfe.info/hospizhilfe-freut-sich-ueber-600-euro-spende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Irmgard Mittenzwey]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 15:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlös aus privatem Crêpes-Verkauf in Mühlhausen Mühlhausen/Wiesloch. (my) Ute Göbel aus Mühlhausen ist seit vielen Jahren als ehrenamtliche Hospizbegleiterin im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erlös aus privatem Crêpes-Verkauf in Mühlhausen<br />
Mühlhausen/Wiesloch. (my) Ute Göbel aus Mühlhausen ist seit vielen Jahren als ehrenamtliche Hospizbegleiterin im Wieslocher Hospiz Agape und bei der Ambulanten Ökumenischen Hospizhilfe (ÖHH) im Einsatz. Jetzt hat sie, einer privaten Tradition folgend, der Hospizhilfe wieder eine Spende zukommen lassen: die Summe von 600 Euro nämlich.<br />
Vor 30 Jahren bereits hatte Ute Göbel die Idee, auf der Kerwe und beim Weihnachtsmarkt Crêpes für den guten Zweck zu verkaufen. Mit dem 2020 verstorbenen Karlheinz Menges fand sie einen Mitstreiter, und die Idee wurde in die Tat umgesetzt. Dabei war Karlheinz Menges für den Teig zuständig, den er nach einem gut gehüteten „Geheimrezept“ zubereitete. Für den Verkauf gab es Unterstützung von Sonja Sommer und den Kindern Jessica und Patrick Sommer. Jedes Jahr konnten dadurch ein Verein oder eine Organisation unterstützt werden. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch das Team ist bis auf Karlheinz Menges noch immer das gleiche.<br />
Kurz vor seinem Tod war es Menges ein Anliegen, dass es mit dem Crêpes-Verkauf weitergehen möge. Er gab das Rezept für den Teig an Patrick Sommer weiter. In seinem Sinn setzte das bewährten Team mit Ute Göbel, Sonja, Jessica und Patrick Sommer die Tradition fort. Ob süß oder herzhaft, insgesamt waren sieben Varianten der begehrten Crêpes im Angebot. Das Viererteam hat sich auch im vergangenen Jahr wieder mächtig ins Zeug gelegt und bei der Mühlhausener Kerwe und den kleinen Weihnachtsmärkten in Mühlhausen, Rettigheim und Unterhof viele Besucher kulinarisch beglückt. Ihnen möchte das Team herzlich danken, denn dadurch war die Spende nun auch an die Hospizhilfe möglich. Für die freudige Überraschung bedankte sich das Leitungsteam der ÖHH mit Ute Ritzhaupt, Vicky Filsinger, Silke Kübler und Elke Wezler ganz herzlich.</p>
<p>Bildinformation: Ute Ritzhaupt, Vicky Filsinger, Silke Kübler und Elke Wezler (v.li.) nahmen Ute Göbels (Mi.) Spende mit Freude entgegen. Foto:my</p>
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		<title>Jubiläums-Benefizkonzert Pop &#038; Poesie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Kübler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 12:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hospizhilfe.info/?p=3632</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.hospizhilfe.info/jubilaeums-benefizkonzert-pop-poesie/">Jubiläums-Benefizkonzert Pop &#038; Poesie</a> appeared first on <a href="https://www.hospizhilfe.info">Ökumenische Hospizhilfe Südliche Bergstraße e.V.</a>.</p>
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